Bernhard Kürzl
Autor
Planung
Flucht in die Unterwelt
nur Fake-Titel um noch nichts über den Inhalt zu verraten und den Titel nicht schützen lassen zu müssen
Rebekka ist mit ihrer Frauen-Crew und Benny auf dem Weg zum Planeten Semion in der ältesten bekannten Galaxie am Rande des Universums. Als sie von der Expansionswelle des Universums erwischt werden, kommen sie vom Kurs ab und erreichen einen bewohnten Planeten. Auf dem Boden lebt ein einfaches, aber sehr glückliches Volk, Kilometer über ihnen schweben und wachen walähnliche Riesen, hochintelligent und friedlich. Rebekka und ihre Begleiterinnen freunden sich mit den Bewohnern an, als plötzlich Mike Thomson mit einem Kriegsraumschiff auftaucht und die friedlichen Wesen beschießt. Rebekka reagiert zu spät und wird selbst tödlich verletzt.
3. Teil
Rebekka und ihre Mannschaft sind am Nullpunkt des Universums, räumlich wie auch zeitlich. Um bis zur Entstehung der Erde zu überleben, begeben sie sich in einen viele Milliarden Jahre langen Kälteschlaf. Auf der jungen Erde gibt es noch keine Menschen. Ihre Begleiterinnen altern und sterben nach und nach, bis sie und Benny allein sind. Eines Tages landet das Großraumschiff Heimat 2 von Ildrovan. Gemeinsam mit den Ildrovanern gründet sie die erste Kolonie und lernt das Raumschiff zu fliegen. Rebekka will die Geschichte der Erde umschreiben, doch sie erkennt, dass sie das nicht kann. Sie kann jedoch eingreifen, muss sogar eingreifen, damit viele Katastrophen und Kriege nicht passieren, und sich die Geschichte so entwickelt, wie sie sie kannte und nicht noch schlimmer. Ihr schlimmster Feind sind nicht die Diktatoren und Naturkatastrophen, sondern das Vergessen! Rebekka altert nicht, aber ihr Gehirn kann nicht unbegrenzt Informationen über Millionen von Jahren aufnehmen.
4. Teil
Zwei Jahre sind vergangen. Bella ist mit Pegasus eine erfolgreiche Spring- reiterin, während Nora lieber im Hinter- grund bleibt. Seit der Rettungsaktion am Olymp fliegt Pegasus nicht mehr. Da Pegasus inzwischen auch Rennen läuft, beträgt sein Wert mehrere Mil- lionen Euro. Zwei Auftragsdiebe ver- suchen Pegasus zu stehlen, doch der löst sich vor ihren Augen auf. Bella und Nora sind verzweifelt. Es gibt keine Spur. Auch Bellerophon findet keinen Kontakt zu ihm, was bedeutet, dass er nicht mehr existiert. Nora quälen Alpträume, die den Araber in einer Höhle zeigen, die von einer Art Medusa bewacht wird. Bella sieht in der Katastrophe zunächst nicht den Verlust eines Freundes, sondern das Ende ihrer Karriere. Der Versuch, mit einem anderen Pferd das nächste Turnier zu reiten, scheitert kläglich. Ein neuer Hinweis gibt ihnen Hoffnung: Der Olymp könnte noch existieren. Bella, Nora, Bellerophon, Milan und Gloria brechen zu einer gefährlichen Reise in eine andere Welt auf, die keine Ähnlichkeit mehr mit dem Olymp hat, wie sie ihn gekannt hatten.
2. Teil
Stand: 2.600 Wörter (pausiert)
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Stand: 12.900 Wörter (pausiert)
Bernhard Kürzl
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